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Schnecken - aber nicht alle sind schlecht

Schnecken - aber nicht alle sind schlecht

Schnecken - Für viele gilt aber immer noch der Leitsatz:
nur eine tote Schnecke ist eine gute Schnecke.

Man sollte allerdings nicht generell alle Schnecken über einen Kamm scheren. Viele Arten sind auch durchaus nützlich. Tragen sie doch dazu bei, dass abgestorbene Pflanzenteile, von denen sie sich hauptsächlich ernähren, wieder dem natürlichen Kreislauf zugeführt werden. Aber ohne Frage gibt es einige dieser schleimigen Gesellen, die man allerhöchsten akzeptiert, solange sie sich nicht an den eigenen Zier- und Nutzpflanzen zu schaffen machen. Einen kleinen Trost gibt es aber trotzdem, denn wie so ziemlich alles in der Natur reihen sich auch die Schnecken in die Nahrungskette ein und stehen wiederum auf der Speisekarte von vielen anderen Tieren, wie Kröten, Ringelnattern Vögeln, ect.

Selbst der Mensch verschmäht einige Schneckenarten nicht. Aber Vorsicht!! - sammeln und verzehren von wilden Weinbergschnecken, unserer größten Gehäuseschneckenart, könnte lebensbedrohlich werden, da sie auch problemlos giftige Pflanzen fressen können und das Gift sich in ihren Körpern anreichert. Und ein weiterer wichtiger Grund ist, dass sie ohnehin, nach der Bundesartenschutzverordnung und der FFH-Richtlinie (Anhang 5, prioritäre Art), unter Naturschutz stehen.

Wir haben hier einmal 2 Webseiten mit Informationen zu diesem Thema zur Verfügung gestellt.

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Diese Webseite gehört zur Homepage des NABU (www.nabu.de).

Die folgende Webseite gehört zur Homepage von Frau Susanne Sailer (www.schneckeninfo.de)

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