SCHREBERGARTEN-VEREIN WEDEL E. V.
Wasserverbrauch
Wie viel Wasser in unseren Kleingartenanlagen benötigt wird, hängt nicht nur von der Zahl und Größe der Gärten ab. Einen ganz wesentlichen Einfluss hat das Wetter. Ein warmer, sonniger und trockener Sommer lässt den Wasserbedarf schnell steigen. Häufige und ergiebige Niederschläge können dagegen einen erheblichen Teil der notwendigen Gartenbewässerung übernehmen.
Ein Vergleich unserer Verbrauchsdaten von 2014 bis 2025 mit den Wetteraufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes zeigt diesen Zusammenhang besonders eindrucksvoll.
2014 wurden an den Hauptzählern unserer Kolonien insgesamt rund 2.457 m³ Wasser erfasst. Das Jahr war zwar außergewöhnlich warm – Schleswig-Holstein erreichte eine Jahresmitteltemperatur von 10,5 °C –, mit 808 l/m² fiel im Land jedoch sogar etwas mehr Niederschlag als im langjährigen Mittel von 788 l/m². Insbesondere der Sommer war keineswegs durchgehend trocken. Der Juli war deutlich zu nass und im August erreichte Schleswig-Holstein sogar rund 169 Prozent seines üblichen Niederschlags.
Das erklärt, warum sich das außergewöhnlich warme Jahr nicht in einem entsprechend außergewöhnlichen Wasserverbrauch der Gärten widerspiegelte.
2015 sank der Verbrauch leicht auf rund 2.330 m³. Deutschlandweit war 2015 zwar sehr warm und vielerorts erheblich zu trocken. Für Schleswig-Holstein ergibt sich jedoch ein anderes Bild: Mit rund 890 l/m² war es sogar das niederschlagsreichste Bundesland. Auch der Sommer brachte mit rund 240 l/m² etwas mehr Regen als im langjährigen Mittel.
2016 wurden rund 2.172 m³ Wasser erfasst. Schleswig-Holstein war mit einer Jahresmitteltemperatur von 9,7 °C wiederum deutlich wärmer als das damalige langjährige Mittel von 8,3 °C. Mit gut 720 l/m² fiel etwas weniger Regen als üblich. Der Sommer selbst war mit gut 240 l/m² allerdings etwas niederschlagsreicher als das langjährige Sommermittel von 222 l/m².
Besonders deutlich wird der Zusammenhang zwischen Witterung und Wasserverbrauch im Jahr 2017.
Der Verbrauch unserer Kolonien fiel auf nur noch rund 1.380 m³ – den niedrigsten Wert des gesamten betrachteten Zeitraums.
Und ausgerechnet dieses Jahr war in Schleswig-Holstein ausgesprochen niederschlagsreich. Der DWD ermittelte mehr als 970 l/m² Niederschlag gegenüber einem damaligen langjährigen Mittel von 788 l/m². Noch deutlicher zeigt sich dies beim Sommer: Mit knapp 305 l/m² fiel etwa 37 Prozent mehr Regen als im langjährigen Sommermittel. Gleichzeitig war Schleswig-Holstein mit durchschnittlich 16,5 °C das kühlste Bundesland und erhielt weniger Sonnenschein als üblich.
Für die Kleingärten bedeutete dies: Viel Wasser kam kostenlos vom Himmel. Der zusätzliche Bewässerungsbedarf war entsprechend gering.
Nur ein Jahr später kehrte sich die Situation vollständig um.
Der Wasserverbrauch sprang von rund 1.380 m³ auf 4.489 m³ und damit auf mehr als das Dreifache des Vorjahres.
2018 ging als außergewöhnliches Wetterjahr in die Geschichte ein. Von Februar bis November herrschte eine lang anhaltende Trockenheit. Schleswig-Holstein erhielt im gesamten Jahr nur knapp 580 l/m² Niederschlag statt der üblichen 788 l/m². Gleichzeitig wurden etwa 1.925 Sonnenstunden registriert.
Noch deutlicher war die Situation während der für die Gärten entscheidenden Sommermonate. Der Sommer 2018 war in Schleswig-Holstein mit durchschnittlich 18,4 °C der bis dahin wärmste seit Beginn der Messungen. Gleichzeitig fielen nur rund 115 l/m² Regen – gerade einmal etwas mehr als die Hälfte der normalerweise zu erwartenden 222 l/m². Dazu kamen mehr Sonnenstunden als üblich.
Die Auswirkungen auf den Wasserbedarf unserer Gärten sind in den Verbrauchszahlen unmittelbar sichtbar: Corsland stieg auf 1.216 m³, Nieland auf 958 m³, Heldenhain I auf 825 m³ und Brünschen II auf 772 m³.
Der Sprung von 2017 auf 2018 ist damit ein besonders anschauliches Beispiel dafür, welchen Einfluss die Witterung auf den Wasserbedarf unserer Kleingärten haben kann.
2019 sank der Gesamtverbrauch wieder auf rund 3.005 m³, blieb damit aber deutlich über dem Niveau der Jahre vor 2018.
Deutschlandweit war 2019 das damals drittwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und erneut zu trocken. Für Schleswig-Holstein war die Situation jedoch weniger extrem: Mit 10,2 °C war es deutlich wärmer als das langjährige Mittel, mit gut 795 l/m² entsprach die Niederschlagsmenge aber ungefähr dem langjährigen Wert von 788 l/m².
Das passt zu den Verbrauchsdaten: Der enorme Bewässerungsbedarf von 2018 ging zurück, erreichte aber noch nicht wieder das niedrige Niveau früherer Jahre.
Den höchsten Wasserverbrauch des gesamten betrachteten Zeitraums verzeichneten unsere Anlagen 2020 mit rund 5.128 m³.
Auch meteorologisch war 2020 außergewöhnlich. Deutschlandweit war es das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Nach 2018 und 2019 trat zum dritten Mal in Folge eine ausgeprägte Frühjahrstrockenheit auf.
Gerade für die Gartenbewässerung ist das Frühjahr interessant: In Schleswig-Holstein fielen im Frühjahr lediglich rund 85 l/m² Niederschlag statt normalerweise 155 l/m² – ein Defizit von rund 45 Prozent. Gleichzeitig wurden etwa 695 Sonnenstunden statt normalerweise 492 Stunden registriert.
Im Sommer entspannte sich die Niederschlagssituation zwar, doch es blieb warm und sonnig. Schleswig-Holstein erreichte im Jahresmittel 10,5 °C, der Jahresniederschlag blieb mit etwa 733 l/m² unter dem langjährigen Mittel.
Diese Kombination aus einem außergewöhnlich trockenen und sonnigen Frühjahr sowie einem warmen Sommer dürfte wesentlich zum hohen Bewässerungsbedarf beigetragen haben. Besonders Corsland sticht mit 1.696 m³ hervor; Brünschen II erreichte 965 m³.
2021 sank der Wasserverbrauch drastisch auf rund 2.437 m³ und damit auf weniger als die Hälfte des Vorjahres.
Auch das Wetter änderte seinen Charakter. Deutschlandweit war 2021 im Gegensatz zu den vorangegangenen Trockenjahren feuchter. Insbesondere die Sommermonate brachten überdurchschnittliche Niederschläge. Das Frühjahr war vergleichsweise kühl.
Der starke Rückgang des Wasserverbrauchs gegenüber 2020 passt daher gut zur veränderten Witterung.
2022 stieg der Verbrauch wieder deutlich auf rund 3.553 m³ einschließlich des in diesem Jahr zusätzlich ausgewiesenen Vereinshauses Autal.
Das Wetter liefert auch hierfür eine plausible Erklärung. 2022 gehörte zu den wärmsten und sonnenscheinreichsten Jahren seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und war deutlich zu trocken. Deutschlandweit fielen rund 15 Prozent weniger Niederschläge als im langjährigen Mittel. Besonders Frühjahr und Sommer waren trocken.
Auch Schleswig-Holstein war sehr sonnig und warm. Die Jahresmitteltemperatur betrug 10,2 °C, die Niederschlagsmenge mit 732 l/m² weniger als das langjährige Mittel von 788 l/m². Im Juli wurde in Grambek mit 39,1 °C sogar ein neuer damaliger Temperaturrekord für Schleswig-Holstein gemessen.
Entsprechend nahm auch der Bewässerungsbedarf unserer Kleingärten wieder zu.
2023 lag der Wasserverbrauch bei rund 3.296 m³. Das Jahr gehörte zu den sehr warmen Jahren, war im Gegensatz zu den ausgeprägten Trockenjahren zuvor jedoch deutlich niederschlagsreicher. Die Witterung begann damit, sich von dem Muster „warm und trocken“ der Jahre 2018 bis 2022 zu lösen.
Noch deutlicher zeigt sich dies 2024. Obwohl Deutschland und auch Schleswig-Holstein neue Temperaturrekorde verzeichneten, sank der Wasserverbrauch unserer Anlagen auf rund 2.394 m³.
Schleswig-Holstein erreichte 2024 mit 10,8 °C einen neuen Höchstwert der Jahresmitteltemperatur. Gleichzeitig war das Jahr aber ausgesprochen nass: Mit rund 934 l/m² fiel erheblich mehr Niederschlag als im langjährigen Mittel von 788 l/m². Bereits das Frühjahr war niederschlagsreich und auch der weitere Jahresverlauf überwiegend nass.
2024 zeigt deshalb besonders anschaulich, dass hohe Temperaturen allein nicht zwangsläufig einen hohen Wasserverbrauch verursachen. Entscheidend ist, ob gleichzeitig ausreichend natürlicher Niederschlag zur Verfügung steht.
2025 stieg der Verbrauch wieder auf rund 2.954 m³.
Das Jahr verlief in Schleswig-Holstein ausgesprochen warm und sonnig. Die Jahresmitteltemperatur erreichte 10,1 °C und lag damit 1,8 Grad über dem langjährigen Mittel. Mit rund 730 l/m² Niederschlag blieb die Jahresmenge unter dem Soll von 788 l/m². Besonders das Frühjahr verlief ungewöhnlich mild und wurde zum sonnigsten Frühjahr seit Beginn der Messungen. Im Sommer gab es allerdings auch niederschlagsreiche Phasen; insbesondere der Juli war sehr nass.
Der gegenüber dem sehr nassen Jahr 2024 wieder gestiegene Wasserverbrauch fügt sich damit ebenfalls in das Gesamtbild ein.
Das Wetter bestimmt den Wasserbedarf entscheidend mit
Die zwölfjährige Betrachtung zeigt einen bemerkenswerten Zusammenhang. Das regenreiche und vergleichsweise kühle Gartenjahr 2017 brachte mit rund 1.380 m³ den niedrigsten Wasserverbrauch. Nur ein Jahr später führte der außergewöhnlich warme, sonnige und trockene Sommer 2018 zu einem Anstieg auf rund 4.489 m³. Den Höchstwert erreichten die Anlagen 2020 mit rund 5.128 m³ – in einem Jahr, das erneut außergewöhnlich warm war und in dem insbesondere das Frühjahr unter ausgeprägter Trockenheit litt.
Umgekehrt zeigt 2024, dass selbst ein Temperaturrekord nicht automatisch einen hohen Wasserverbrauch bedeutet: Trotz des wärmsten, bis dahin gemessenen, Jahres sorgten hohe Niederschlagsmengen dafür, dass der Verbrauch mit rund 2.394 m³ vergleichsweise niedrig blieb.
Die langjährigen Aufzeichnungen machen damit deutlich: Für den Wasserbedarf unserer Kleingärten ist nicht allein die Temperatur entscheidend. Das Zusammenspiel aus Wärme, Sonnenscheindauer und vor allem den Niederschlagsmengen während der Vegetationsperiode bestimmt, wie viel zusätzlich bewässert werden muss.
Gerade vor dem Hintergrund zunehmend wechselhafter Wetterverhältnisse sind die Verbrauchsaufzeichnungen deshalb mehr als reine Abrechnungsdaten. Sie dokumentieren zugleich, wie unmittelbar sich Wetter und Klima auf die Bewirtschaftung unserer Kleingärten auswirken.
Die zwölfjährige Betrachtung zeigt einen bemerkenswerten Zusammenhang. Das regenreiche und vergleichsweise kühle Gartenjahr 2017 brachte mit rund 1.380 m³ den niedrigsten Wasserverbrauch. Nur ein Jahr später führte der außergewöhnlich warme, sonnige und trockene Sommer 2018 zu einem Anstieg auf rund 4.489 m³. Den Höchstwert erreichten die Anlagen 2020 mit rund 5.128 m³ – in einem Jahr, das erneut außergewöhnlich warm war und in dem insbesondere das Frühjahr unter ausgeprägter Trockenheit litt.
Umgekehrt zeigt 2024, dass selbst ein Temperaturrekord nicht automatisch einen hohen Wasserverbrauch bedeutet: Trotz des wärmsten, bis dahin gemessenen, Jahres sorgten hohe Niederschlagsmengen dafür, dass der Verbrauch mit rund 2.394 m³ vergleichsweise niedrig blieb.
Die langjährigen Aufzeichnungen machen damit deutlich: Für den Wasserbedarf unserer Kleingärten ist nicht allein die Temperatur entscheidend. Das Zusammenspiel aus Wärme, Sonnenscheindauer und vor allem den Niederschlagsmengen während der Vegetationsperiode bestimmt, wie viel zusätzlich bewässert werden muss.
Gerade vor dem Hintergrund zunehmend wechselhafter Wetterverhältnisse sind die Verbrauchsaufzeichnungen deshalb mehr als reine Abrechnungsdaten. Sie dokumentieren zugleich, wie unmittelbar sich Wetter und Klima auf die Bewirtschaftung unserer Kleingärten auswirken.
Den Spitzenwert der zwölfjährigen Betrachtung brachte das Jahr 2020. Insgesamt wurden über die Hauptzähler rund 5.128 m³ Wasser erfasst. Allein auf Corsland entfielen 1.696 m³. Auch Brünschen II lag mit 965 m³ deutlich über den Werten vieler anderer Jahre. Nieland erreichte 756 m³ und Heldenhain I 755 m³.
Damit lag der Gesamtverbrauch 2020 rund 272 Prozent über dem Wert von 2017, dem verbrauchsärmsten Jahr der vorliegenden Aufzeichnungen. Diese enorme Spannweite macht deutlich, wie stark der Wasserbedarf der Kleingärten innerhalb weniger Jahre schwanken kann.
Bereits 2021 änderte sich das Bild wieder grundlegend. Der Gesamtwert sank auf etwa 2.437 m³ und damit auf weniger als die Hälfte des Vorjahres.
2022 stieg der Verbrauch erneut und erreichte rund 3.553 m³. In diesem Jahr erscheint in der Aufstellung zusätzlich das Vereinshaus Autal mit einem Verbrauch von 64 m³. Den größten Einzelverbrauch verzeichnete wiederum Corsland mit 1.138 m³, gefolgt von Nieland mit gut 782 m³.
2023 wurden insgesamt rund 3.296 m³ erfasst. Corsland lag mit 750 m³ weiterhin an der Spitze, dicht gefolgt von Nieland mit 713 m³ und Heldenhain I mit 678 m³.
2024 ging der Verbrauch deutlich zurück. Einschließlich des in diesem Jahr ausgewiesenen Vereinshauses Autal wurden rund 2.394 m³ registriert. Nieland war mit 544 m³ die Kolonie mit dem höchsten Verbrauch, gefolgt von Corsland mit rund 459 m³.
Im Verbrauchsjahr 2025 stieg die Gesamtmenge wieder auf rund 2.954 m³. Auffällig ist insbesondere Nieland mit 835,5 m³. Corsland folgte mit knapp 600 m³ und Brünschen II mit 636 m³.
Hauptzähler und Verbrauch in den Kolonien
Die Aufzeichnungen enthalten neben den von der Stadt beziehungsweise an den Hauptzählern erfassten Mengen auch die Summe der innerhalb der Kolonien ermittelten Verbräuche. Zwischen beiden Werten bestehen in sämtlichen Jahren Differenzen.
So standen beispielsweise 2020 einem Hauptzählerverbrauch von insgesamt rund 5.128 m³ rund 4.236 m³ gegenüber, die als Verbrauch innerhalb der Kolonien ausgewiesen wurden. Die Differenz betrug damit rund 892 m³.
2024 war der Abstand wesentlich geringer: Rund 2.394 m³ an den Hauptzählern standen etwa 2.089 m³ innerhalb der Anlagen gegenüber. Im Jahr 2025 vergrößerte sich die Differenz wieder: Von rund 2.954 m³ Gesamtverbrauch wurden etwa 2.412 m³ als Verbrauch innerhalb der Kolonien erfasst.
Solche Differenzen können mit verschiedenen Faktoren zusammenhängen. Aus den vorliegenden Verbrauchsdiagrammen allein lässt sich ihre jeweilige Ursache jedoch nicht bestimmen. Die langjährige Gegenüberstellung macht diese Abweichungen sichtbar und ermöglicht es, ungewöhnliche Entwicklungen gezielt zu beobachten.
Über den gesamten Zeitraum zeigt sich ein ausgesprochen wechselhaftes Bild. Zwischen dem niedrigsten Gesamtverbrauch von rund 1.380 m³ im Jahr 2017 und dem Höchstwert von rund 5.128 m³ im Jahr 2020 liegt eine Differenz von fast 3.750 m³.
Besonders die Jahre 2018 und 2020 stechen mit hohen Verbrauchswerten hervor, während 2017 außergewöhnlich niedrig ausfiel. Seit 2021 bewegen sich die Jahreswerte wieder in einem deutlich engeren Bereich zwischen rund 2.400 und 3.550 m³.
Über den gesamten Zeitraum zeigt sich ein ausgesprochen wechselhaftes Bild. Zwischen dem niedrigsten Gesamtverbrauch von rund 1.380 m³ im Jahr 2017 und dem Höchstwert von rund 5.128 m³ im Jahr 2020 liegt eine Differenz von fast 3.750 m³.
Besonders die Jahre 2018 und 2020 stechen mit hohen Verbrauchswerten hervor, während 2017 außergewöhnlich niedrig ausfiel. Seit 2021 bewegen sich die Jahreswerte wieder in einem deutlich engeren Bereich zwischen rund 2.400 und 3.550 m³.
Die Zahlen zeigen damit nicht nur, welche Wassermengen für die Bewirtschaftung unserer Kleingärten benötigt werden. Sie verdeutlichen zugleich, wie sinnvoll eine kontinuierliche Erfassung und Kontrolle der Verbräuche ist. Erst der Vergleich über viele Jahre macht außergewöhnliche Entwicklungen sichtbar und schafft eine Grundlage dafür, mit der Ressource Wasser auch künftig verantwortungsvoll umzugehen.